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Aktuelles

Archivbenutzung ab dem 24. November 2021

Die Einsichtnahme in Archivgut ist im Stadtarchiv Cham
bis auf Weiteres nur eingeschränkt möglich.

Die Archivbenutzung zu den Öffnungszeiten
(Mi und Do 9-12 und 14-18 Uhr) erfordert
eine vorherige Anmeldung und die konkrete Terminzusage durch das Archivpersonal.
Zur besseren Organisation ist bei der Anmeldung der Grund und die geplante Dauer des Besuches anzugeben.

Kontaktaufnahme bitte unter:
Tel. 09971 8579 380
E-Mail: archiv@cham.de

Maximal 1 Benutzer*in kann zugelassen werden.

Persönliche Schutzausrüstung (FFP2-Maske)
ist unbedingt mitzubringen. Ohne Maske ist die Archivbenutzung nicht möglich.
Die Archivbenutzung ist nur noch mit einem 2G-Nachweis (genesen, geimpft) möglich.
Siehe: Informationen zum Coronavirus

Einschlägige Hygieneregeln sind zu beachten.

Alternativ empfehlen wir, sich telefonisch oder schriftlich
an das Stadtarchiv zu wenden. Im Rahmen der Möglichkeiten beantwortet das Archivpersonal ihre Anfragen.


April 1945
Ausstellung zur Erinnerung
an 75 Jahre Kriegsende in Cham

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Das Bahnhofsareal nach dem Bombenangriff vom 18. April 1945

Heimatgeschichtliche Ausstellung des Stadtarchivs Cham
im ehem. Armenhaus, dem heutigen Museum SPUR Cham
Schützenstraße 7
93413 Cham

Dauer bis 6. Januar 2022

14.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Mittwoch, Samstag, Sonntag und Feiertage sowie nach Vereinbarung.
Am 1. November, 24./25. Dezember, 31. Dezember ist das Museum geschlossen.

Inzwischen sind über 75 Jahre vergangen, seitdem der Zweite Weltkrieg zu Ende ging. Um die Erinnerung an diese Zeit nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, stellte das Stadtarchiv Cham eine heimatgeschichtliche Ausstellung zu diesem Thema zusammen. Im ehemaligen Armenhaus, dem jetzigen Museum SPUR, Schützenstraße 7, führen historische Fotos, erläuternde Texte und Exponate zurück in jene dramatischen Tage im April 1945.

Ein besonderer Einschnitt für die Einwohner der Stadt und ein zentrales Thema der Ausstellung ist der Bombenangriff vom 18. April 1945. Damals attackierten britische Flugzeuge die Bahnanlagen. Etwa 200 Gebäude der Stadt wurden unterschiedlich stark beschädigt. Zur Bilanz des 18. April gehören auch die menschlichen Opfer unter den Einheimischen, Soldaten und Flüchtlingen. Dazu zählen die 46 Verwundeten, die in die örtlichen Krankenhäuser gebracht wurden. Noch schwerer wiegen aber die über 60 Todesopfer.

Das zweite wichtige Datum und somit Ausstellungsthema ist der 23. April 1945. An diesem Tag rückten US-Truppen in den Landkreis Cham vor. Gegen 12.45 Uhr erreichten die ersten Amerikaner die Stadt Cham, die von wenigen Ausnahmen abgesehen, kampflos übergeben wurde. Anders war die Situation in Katzbach und in Untertraubenbach. In beiden Orten kam es noch zu Kampfhandlungen, die Zerstörungen und Todesopfer mit sich brachten.

Geöffnet ist Mittwoch, Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 14 bis 17 Uhr sowie nach Vereinbarung. Am 1. November, 24./25. und 31. Dezember 2021 bleibt das Museum geschlossen. Zu sehen ist die Ausstellung bei freiem Eintritt bis zum 6. Januar 2022.

Für den Besuch hat das Museum ein Hygienekonzept entwickelt. In den Ausstellungsräumen ist das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend, es gelten die üblichen AHA-Regeln. Weil der Landkreis Cham als regionaler Hotspot eingestuft wurde, gilt für den Zugang zur Ausstellung 2G plus (genesen, geimpft jeweils mit Testnachweis).

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Aufnahme der Ludwigstraße von 1944. Bei Ankunft der US-Truppen am 23. April 1945 leistete ein einzelner deutscher Soldat im Umfeld der ehemaligen Metzgerei Luthner (2. Haus v. l.) Widerstand.


weitere Informationen

Kontakt

Stadtarchiv
Spitalplatz 22
93413 Cham

Telefon:  09971/8579 380
Fax:  09971/8579 8380
timo.bullemer@cham.de
Raum:  Stadtarchiv

Öffnungszeiten:

Mittwoch und Donnerstag:
09.00 - 12.00 Uhr und
14.00 - 18.00 Uhr

Wir empfehlen eine vorherige Terminvereinbarung!

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